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Eine App statt drei Systemen.

Ein Tennisverein pflegt heute die Verbandsseite für die Punktspiele, ein Buchungssystem oder ein Brett mit Wäscheklammern für die Plätze und eine WhatsApp-Gruppe für alles andere. Keines der drei weiß vom anderen. Hier steht, was passiert, wenn sie zusammenliegen.

Für Spieler

Wer spielt heute?

Ein Termin einstellen, wer passt sieht ihn, eine Zusage genügt. Der Platz ist dann schon reserviert.

  • Nach SpielstärkeLeistungsklasse und Entfernung auf einen Blick – wer passt, fällt sofort auf.
  • Auch im Verein nebenanWenn im eigenen Club niemand kann, spielst du zwölf Kilometer weiter.
  • Im eigenen KalenderTermine landen in Apple, Google oder Outlook — automatisch, ohne Abtippen.
Angebotsliste mit zwei Spielangeboten, Leistungsklasse und freien Plätzen
Für den Platzwart

Der Platz weiß, was los ist.

Belegungsplan, Ampel für die Platzlage, Gäste, Tarife und Sperrzeiten. Die Regeln pflegt der Verein selbst.

  • Regenrisiko je StundeNicht „morgen Schauer“, sondern Prozent für genau die Stunden, die gebucht sind.
  • Training sperrt selbstWird ein Trainingsplan aktiviert, sind die Plätze für die ganze Saison belegt.
  • Abrechnung als DateiBuchungen und Summen je Mitglied, fertig für den Kassenwart.
  • TurniereAusschreiben im Umkreis, melden in der App, Setzliste nach LK – die Ergebnisse tragen die Spieler selbst ein.
Belegungsplan mit vier Plätzen, Ampel und Regenrisiko je Spielstunde
Für Mannschaftsführer

Aufstellen, zusagen, abrechnen.

Alles, was heute in drei WhatsApp-Gruppen und einem Zettel steht, an einer Stelle.

  • Alle Spieltage an einem OrtTermine, Gegner, Treffpunkt und Zusagen – statt verteilt über drei Chats.
  • Wer kann?Zusage, vielleicht, Absage – mit Bemerkung. Wer fehlt, bekommt eine Erinnerung, auf Wunsch als WhatsApp-Link.
  • Aufstellung nach MeldelisteDie App schlägt vor, ein Tipp – und alle wissen Bescheid.
  • Wer bringt was mitEinmal für die ganze Saison, das Übliche ist schon angetippt. Abgehakt, nicht nachgefragt.
  • Heimspiel verlegenNeuer Termin gewählt, die Platzsperre zieht mit, die Mannschaft bekommt Bescheid.
  • Wer wem was schuldetAuslagen eintragen, die App rechnet den Ausgleich aus.
Mannschaftsseite mit Aufstellung, Mitbringliste und Kassenausgleich
Für Trainer

Stunde einstellen, Platz kommt mit.

Ausschreiben und buchen in einem Schritt. Die Anmeldungen sieht nur der Trainer.

  • Der Verein bestätigtNur wen der Verein bestätigt hat, führt eine Trainingsgruppe.
  • Ohne Zettel und RückrufWer mitmacht, trägt sich selbst ein.
Trainerübersicht mit ausgeschriebenen Stunden, Platz, Preis und Anmeldungen
Für den Jugendwart

Eine Saison, ein Plan.

Training und Punktspiele der Jugend an einer Stelle: Gruppen mit Wochentag, Zeit, Platz und Trainer – und die Meldelisten für den nächsten Sommer aus dem letzten.

  • Der Sommer aus dem VorjahrDie Meldelisten stehen wie zuletzt. Wer zu alt für seine Altersklasse geworden ist, zeigt die App – mit Vorschlag.
  • Eltern sagen fürs Kind zuNachrichten gehen nach der Elternregel an die Eltern. Das Kind braucht kein Konto.
  • Meldung vorbereitetMannschaftsmeldung und namentliche Meldung als Excel, vorher geprüft – fertig für den Verband.
  • Die Trainer planen gemeinsamAlle Jugendlisten auf einmal an die Jugendtrainer, zurückgemeldet wird in der App.
  • Ferien fallen rausEingetragen statt hinterher gelöscht.
  • Beiträge fallen abDie App weiß, wer wie oft trainiert — den Rest rechnet sie.
  • Mail an die ElternJede Familie bekommt ihre eigenen Zeiten, nicht die Liste aller.
Trainingsplan einer Woche mit Zeitblöcken, Platz, Trainer und Gruppengröße
Zwei Pakete statt Baukasten

Die ganze Verwaltung, ein Preis.

Bei den meisten Anbietern ist das Grundsystem der Einstiegspreis und alles Weitere ein Modul mit eigenem Monatsbetrag. Bei uns gibt es zwei Pakete: Platzbuchung und Vereinsverwaltung. In der Verwaltung ist alles drin — Mitglieder, Beiträge, Meldelisten, Turniere, Training, Arbeitsdienst. Wer nur einen Bereich braucht, kann ihn auch einzeln nehmen.

Kostenlos testen

Ansehen kostet nichts.

Für Spieler ist die App kostenlos. Ein Verein probiert sie aus, ohne etwas zu unterschreiben — und die ersten zehn Vereine bekommen zwölf Monate geschenkt.

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